Vergangenheit und Zukunft

Puck für Alle-Los geht’s Eishockey-Los geht’s Skorpione!

Die Anfangsjahre

Die Skorpiók (Skorpione) Eishockeymannschaft wurde 1998 gegründet. Die existiert in aktueller Form seit 2012, als die Mannschaft sich für die „kanadische Eishockeyschule” und das „Hockey Canada” entschieden hat. Die das Sony PSX NHL 98 gegen wirkliches Eishockey tauschenden begeisterten Amateurspieler des Skandináv Skorpiók (Skandinavischen Skorpionen) Sportvereins bildeten die Vorfahre der Mannschaften von dem auch noch heute aktiv spielenden, mehrfach ungarischen Meister KMH Budapest.

Die erste Meisterschaft, woran die Skandináv Skorpiók teilgenommen hat, war die MAJL (ungarische Amateureishockeyliga) im Jahr 1998, wo sie den 15.Platz erreichen konnten.
Die Erwachsenenmannschaft gewann sowohl 2011 als auch 2013 die sogenannte TAJB (Vollamateureishockeymeisterschaft). Im Jahr 2014 konnten sie in der schon als AHL(Amateurhockeyliga) genannten Meisterschaft nur den 3.Platz belegen, aber das Erwerb des Meistertitels der erste durch den Ungarischen Eishockeyverband organisierten OB IV Meisterschaft diente als eine Kompensation.2014/15 nahm die Mannschaft wieder neben der AHL an der Meisterschaften von MJSZ(Ungarische Eishockeyverband) teil, nämlich an den OB IV und OB III Meisterschaften, so konnten sie dort auch die mit skandinavischen Spielern verstärkte Mannschaft ausprobieren. Derzeit verfügt der Verein in diesen zwei Meisterschaften über 3 beziehungsweise 2 Meistertitel.

Seit der Reorganisation

Bei der Reorganisation des nachwuchs-erziehenden Sportvereins im Jahr 2012 wurde als wichtigstes Ziel die Sicherung der gesunden Entwicklung der Kinder -vor allem durch Eishockey- festgelegt. Bei uns legt man einen Schwerpunkt neben der Erhaltung der physischen Kondition und Gesundheit darauf, den Jugendlichen die Lust des Teamgeists, die Lust des Kampfes für gemeinsame Ziele und deren Stellung in den Vordergrund gegen die individuellen Interessen bzw. gesunde Methode zum Umgang mit Misserfolgen zu zeigen. Der Verein erlangte erst 2012 seine heutige endgültige Form, als er auf den früheren Grundlagen die Begründung der kanadischen Eishockeyschule als Ziel erfasste.
Im Jahr der Reorganisation konnte das Club nur in den U8, U10, U12, U14-Altersklassen eine Mannschaft für die Meisterschaft nominieren. Heute hat der Verein von U8 nach oben bis zu den Erwachsenen in allen Altersklassen mindestens eine rennende Mannschaft.
Die regelmäßige Trainingsmöglichkeit ist den Spielern ganzes Jahr gesichert. Das Ziel des Vereins ist, für immer mehr Kinder auf diese spektakuläre Sportarte Lust zu machen, die nicht nur dann interessant ist, wenn man das spielt, sondern können die die Zuschauer auch außerordentlich genießen. Sie warten nicht nur diejenigen, die das Eishockey professionell treiben und an Wettbewerben teilnehmen möchten, sondern auch diejenigen, denen nur einfach die regelmäßige Bewegung und das Sporttreiben wichtig ist.
Als gemeinnütziger Verein aber völlig selbsttragenderweise erzeugen sie die zu der permanenten qualitätsvollen Arbeit benötigten Quellen, wobei natürlich das Förderungssystem der Mannschaftsportarten eine große Hilfe bedeutet.
Sie planen auf lange Sicht, die ersten Ergebnisse sind innerhalb einiges Jahres zu erwarten. Ihr Ziel ist die Verbreitung der Nachwuchsbasis des ungarischen Eishockeys.
2012 eröffnete man die erste für Wettsport geeignete Eisbahn von Buda in der im XI.Bezirk befindlichen Tüskecsarnok(Stachelhalle). Auf dieser Basis wurde der Aufbau des Eishockeynachwuchses im XI. und XII. Bezirken angefangen, mit dem Ziel: mit der Aufstellung einer Spitzennachwuchsmannschaft die Entwicklung des Eishockeys zu helfen. Sie schlossen eine strategische Allianz im Jahr 2012 mit der MAC Budapest Eishockey Akademie, Budai Bocsok und mit Jégkert SE ab, um den engagierten Spielern eine komplette Sportkarriere bieten zu können.
Gleichzeitig mit dem Anfang der vollständigen Beendigung der Tüskecsarnok (Stachelhalle) haben sie einen wichtigen Verbündete in der Person der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität Budapest gefunden. KMH suchte mit einem gemeinsamen Entwicklungsvorschlag die Universität auf. Als Ergebnis der aktiven Mitarbeit und Hilfe von György Andor und Gábor Péhl konnte der Verein das BME-Sportzentrum mit einer mobilen Leichtbauhalle und einer Eisbahn anreichern. So hat der Verein im Herbst 2013 auf der Sportanlage Bogdánfy Ödön Straße sein Heim gefunden.
Der Verein verrichtet die professionelle berufliche Arbeit unter der Leitung von dem namhaften kanadischen Experte Bob Leslie, außerdem arbeiten sie natürlich auch mit dem Ungarischen Eishockeyverband zusammen. Ihr Ziel ist die Einführung und die Verbreitung der Prinzipien von „Hockey Canada“. Sie stützen sich neben den hervorragenden und erfahrungsvollen kanadischen finnischen und ungarischen Trainern auf die beruflichen Kenntnisse der maßgeblichen Persönlichkeiten des Eishockeys und der Studenten der Universität für Sportwissenschaften Budapest.

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